ה' בשמים כסאו, עיניו יחזו, עפעפיו יבחנו בני אדם (תהילים י"א פסוק 4) 

 
 
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    BIORGONOMIE

    Angewandte bioenergie - Heilverfahren

    Vorwort

    Im Jahre 1996 im Rahmen meiner Bemühungen, das Leben meiner ältesten Tochter zu retten, und eigentlich um mein eigenes Leben zu retten, rief ich Rafi Rozen an mit der Bitte, sie zu behandeln. Sein Vorschlag, sie fern zu behandeln und all das, was er mir über meine Tochter  sagte, schien mir am Anfang phantastisch und vollkommen unlogisch. Jedoch waren die kleinen Wunder, die ich auf dem Weg erlebt habe, ein Zeichen für mich, dass es hier etwas gibt, das über die Logik hinausgeht; über das hinaus, was ich mit dem Verstand zu erklären vermag, und vor allem erkannte ich darin ein Instrument, das als Hilfe dient, um sie zu behandeln innerhalb der Heilungsmöglichkeiten, die ihr entsprechen. Binnen einiger Monate, während ich meinen zweiten akademischen Grad im Fach Geographie an der Haifa Universität absolviert hatte, fuhr ich nach Tel Aviv, um die Methode zu erlernen.

    Auf Rafi Rozens Tisch und im ganzen Zimmer waren Informationsblätter und Schriften über Biorgonomie verstreut mit Namen von Personen, die mit der Biorgonomie verbunden sind. Irgendwie durchdrang mich der Wunsch, dass auf einem dieser Hefte auch mein Namen stehen soll, dass ich meinen Beitrag zur Biorgonomie leiste. Ich schloss den Biorgonomiekurs bestehend aus 10 Begegnungen (jede Begegnung drei Stunden) ab mit dem Gefühl, dass ich in einem „Meer“ an Öffnungspunkten, Ängsten und Traumata und vieles mehr verloren ging. Ich spürte, dass ich für mich den Stoff sortieren und organisieren musste, so dass ich mit der Behandlung beginnen konnte. Ich trug alle Bücher von Rafi zusammen, alle Schriften und Informationsblätter und ordnete den Stoff nach den verschiedenen menschlichen Körpersystemen, um eine Instrument für den Therapeuten zu schaffen. So entstand die erste Handreiche, ein Heft, das aus der Not geboren ist infolge der Stofffülle und es wurde zu einem Behandlungsinstrument für viele Therapeuten.

    Jedes Jahr ergänzte ich die Handreiche, da Rozen weitere Wege fand, um Krankheiten zu behandeln, auf deren Problematik  die Biorgonomie bis zu dem Zeitpunkt noch keine Antwort kannte.

    Diese ins Deutsche übersetzte Ausgabe basiert auf dem gesamten Stoff, der sich in der Biorgonomie bis zum Ableben von Rozen angesammelt hat. Sie dokumentiert die relevante Biorgonomiebehandlung bis zum Jahr 2003. Rozen hatte eine besondere Einstellung. In jeder Schwierigkeit sah er eine Chance. Sein Motto war: Forsche und suche weitere Wege in der Biorgonomie, um zu heilen. Jede Schwierigkeit in der Behandlung wurde von Rozen umgesetzt in eine Suche nach weiteren Öffnungspunkten, weiteren Ängsten und eine weitere Behandlung. Ich glaube, dass dies sein Vermächtnis ist und gleichzeitig unsere Aufgabe ist, überall dort, wo die Behandlung keinen Erfolg zeigt, fortzufahren und weitere Behandlungswege zu suchen. Mein unendlicher Dank gilt Rafi Rozen für das Glück, das ich hatte, seine Schülerin sein zu dürfen, und für die wunderbare Methode, die  er entwickelt hat, und die Licht in mein Leben brachte.

     

    Und zum Schluss die Worte, die Rafi Rozen anlässlich der Veröffentlichung der Ausgabe 2001 geschrieben hat:

    6. September 2001

    Ende der 80er Jahre begann ich, die Bücher und die Informationsblätter zum Thema Biorgonomie zu schreiben. Sie wurden im Tempo der Entdeckungen und der Erkenntnisse geschrieben und gleichzeitig mit der Entwicklung der Wissenschaft und der Therapie, der ich den Namen Biorgonomie gab.

    Das abgedruckte Material dient dem Verständnis von Prozessen, die zu dem jetzigen Wissen geführt haben und zur heutigen Behandlungstechnik.

    Es ist wichtig, dass die Biorgonomie-Schüler, die Denkprozesse, die Entdeckung, die Versuche und die Fehler nachvollziehen und zwar auch die, die heute als überflüssig erscheinen mögen, aber ein integraler Teil des Biorgonomieentwicklungsprozesses sind.

    Noga Gazit gelang es in dieser Handreiche, den umfangreichen Stoff, der bislang in verschiedenen Büchern, Informationsblättern so wie  in den Mitschriften der verschiedenen Work Shops vorhanden war, zusammenzutragen, und nach Themen zu sortieren, entsprechend den Funktionssystemen des Organismus und nach typischen Störungen in den Lebensprozessen.

    Danke für die große Mühe, die hierfür aufgebracht wurde. Und Danke für die wesentliche Verbesserung, die erzielt werden konnte, mit Hilfe dieser Handreiche bei Biorgonomiebehandlungen.

    Rafi Rozen

     

    Ganz besonders möchte ich mich aus ganzem Herzen beim Übersetzer Michael Sternheimer bedanken, für die vielen Stunden, die er für die Übersetzung dieser Handreiche aufgebracht hat und vor allem für die akribische Genauigkeit, die für die Biorgonomie wichtig ist. Mit seiner Übersetzung eröffnet sich die Möglichkeit, für deutschsprachige Therapeuten, die wunderbare Biorgonomiebehandlung zu erleben und mit Erfolg anzuwenden. Ich möchte mich bei dir, Michael, für deine Mühe bedanken und dir viel Licht und Freude für deinen weiteren Weg schicken mit der Hoffnung, dass auch du daran glaubst, dass du die Fähigkeit besitzt, deine positive Lebensrealität mittels dieses Instruments zu erschaffen.

    Deine

    Noga Gazit.

     

     

    Grundlagen der Biorgonomie – verarbeitet auf Grundlage der Notizen von Raffi Rozen

     

    10.04.1927 – 11.02.2003

     

    A. S. Neill (Gründer und Leiter der englischen offenen Schule Summerhill) bezieht sich in seinem Buch „Probleme der Familie und des freien Kindes“ auf einen Wissenschaftler, der in den USA auf wissenschaftlichem Wege zu den gleichen Schlüssen gekommen ist, über die freie und offene Erziehung, zu denen Neill selbst intuitiv gelangt war. Der Name des Wissenschaftlers war Wilhelm Reich.

     

    Zur damaligen Zeit, im Jahre 1955, wurde Wilhelm Reich in den USA eingesperrt wegen Missachtung des Gerichtes, nachdem ihm bei einem vorherigen Prozess untersagt wurde, Lebensenergiebatterien – den Orgonstrahler – die er für wissenschaftliche und medizinische Zwecke erfunden und entwickelt hat, zu vermieten. Reich verjagte die Beamten, die seine Laboratorien schließen wollten und wurde wegen Gerichtsmissachtung zu zwei Jahren Freiheitsentzug verurteilt.

     

    Reich starb im Gefängnis unter bis heute ungeklärten Umständen.

    Die letzten 15 Jahre seines Lebens verbrachte er im Staat Maine/USA auf einer Farm mit Namen „Orgonon“, die ihm als Labor für die Lebensenergiestudien diente und wo er auch mehrere Bücher über seine Arbeit schrieb sowie Studien in großer Zahl durchführte.

     

    Die Bücher von Reich, sein Stil und die Art seines wissenschaftlichen Denkens entsprachen dem, was Raffi Rozen suchte. Er las alle von Reich verfassten Bücher und begann, die Experimente mit der Lebensenergie, die in diesen Büchern beschrieben sind, zu wiederholen.

    Reich nannte die von ihm beschriebene Lebensenergie „Orgon“.

     

    Rozen fuhr mehrmals nach Europa, um sich dort im Rahmen verschiedener Gruppierungen über die europäische Biorgonomie fortzubilden. Auch in Israel beteiligte er sich an verschiedenen Workshops. In einem dieser Workshops Anfang der 80er Jahre stellte er fest, dass seine Augen immer dann, wenn sie geschlossen waren, leicht mit starkem Blinzeln, immer wenn sie auf eine bestimmte Teilnehmerin des Workshops gerichtet waren, reagierten. Er begann sofort, zu experimentieren und die bestimmte Frau im Raum mit geschlossenen Augen zu suchen und jedes Mal reagierten sie mit Blinzeln, wenn seine Augen in ihre Richtung gerichtet waren.

    Er begann das Phänomen der Blinzelreaktion auf verschiedene energetische Zustände zu erforschen und stellte fest, dass man mittels der Blinzelreaktion energetische Felder der Lebensenergie, des Orgons, lokalisieren und prüfen kann.

     

    Er entdeckte, dass das Leben und Lebewesen, energetische Wesenheiten, Gestirn und das All, sich in den energetischen Feldern der Orgonenergie befinden. Die Entdeckung dieser Technik des Energiespürens durch Blinzelreaktion verwandelte er im Laufe der Jahre zu einem diagnostischen Instrument, welches auf fast jede Frage, die uns in den Sinn kommt, Antworten geben kann.

     

    Die Blinzelreaktion ist so fein und sensibel, dass man durch sie fast jede sachliche Frage beantworten kann. Man kann energetische Linien, energetische Felder, energetische Gestalten („Geister“) erkennen, Krankheits- und Gesundheitszustände, energetische Konzentrationen sowie Situationen von energetischem Vakuum. Die Blinzelreaktion ermöglicht es, Fähigkeiten zu benutzen, die wir besitzen, wie z.B. die Fähigkeit energetische Gestalten zu vergrößern bzw. zu verkleinern,

    die Fähigkeit, energetische Systeme von nahezu jedem Lebewesen aus jeder Zeit in der Vergangenheit herbei zu holen und es zu untersuchen, zu behandeln und vor bzw. nach der Behandlung zu diagnostizieren.

    Ebenso gelingt es uns, mittels energetischer Fernbehandlung (auch mittels Telefongesprächen), sogenannte unheilbare Krankheiten zu heilen, wie Krebs und Aids.

     

    Feedback Briefe

     

    Zusammenfassung

     

    Deine Ausstrahlung und innere Ruhe hat mich angenehm berührt.

    Es fiel mir deshalb auch nicht schwer mich auf die Biorgonomie einzulassen.

    Es war eine Fülle neuer Eindrücke und Erfahrungen, die ich erst noch auf mich wirken lassen muss.

    Meine mangelnden medizinischen Kenntnisse machten mich teilweise unsicher, ob ich die Behandlungen auch exakt genug ausführen kann.

    Ich habe mich dann auf meine inneren Gefühle verlassen und hoffe, dass ich nachdem ich dein Buch und die Tageszusammenfassungen besser studiert habe, sich für mich noch neue Welten öffnen.

    Alles in allem war der Kurs für mich eine große Bereicherung für mein künftiges Leben.

     

    In Liebe Jutta

    29. August 2005-08-18

    PS: Herzlichen Dank, dass ich dich kennen lernen durfte.

     

     

    Die Vorfreude auf den Kurs hat sich mehr als erfüllt.

    Die Atmosphäre miteinander war gut und herzlich

    Noga und Michael sind als Team wunderbar

    Wir haben unheimlich viel gelernt und ich war froh und dankbar dass ich 1. medizinisch vorbelastet durch den Beruf zu sein und 2. mich vorher schon mittels Pendeln mit solchen Dingen befasst zu haben. Ich denke für medizinische Laien ist es schwierig manchem Stoff zu folgen!!

    Wie Noga sagte: wie auf der Rennbahn. In 5 Tage den Stoff von Wochen.

    Aber: ich habe gefunden was ich suchte – das Licht im Leben

    Und die Möglichkeit zu helfen das mir lange „abhanden“ gekommen ist!

    Die Problemkinder meiner Familie wurden behandelt und werden weiter behandelt durch tolle Menschen die ich kennen gelernt habe!

     

    Gudrun  10. August 2005

     

     

     

    Liebe Noga,

    Ich habe in diesen 5 Tagen die Gewissheit bekommen, dass meine persönliche Entwicklung wieder weiter läuft! Ich hatte in letzter Zeit das Gefühl der Stagnation.

    Das Licht (Noga!)  kam zur rechten Zeit. Es gibt keine Zufälle!

    Es liegt es an mir das Instrument der Biorgonomie zu pflegen und in mein Leben einzubauen.

    Ich möchte Dir für Deine Energie und Deine Zuwendung von Herzen danken

     

    Richard  10. August 2005

     

     

     

    Liebe Noga,

    die vergangenen 5 Tage waren für mich zwar sehr interessant aber auch anstrengend.

    Interessant war es, da ich etwas Neues kennengelernt habe, eine für mich völlig neue Art der Kommunikation mit der Möglichkeit, im positiven Sinne Einfluss auf Menschen und Dinge zu nehmen und in irgend  einer Weise zu helfen oder zu unterstützen.

    Anstrengend war es, da ich die Abläufe nicht greifen konnte und keine nachprüfbare Ergebnisse habe. Ich fühle mich in einem Meer von Informationen und schwimme kreuz und quer hin und her.

    Vielleicht lichtet sich eines Tages der Nebel!

     

    Viele Grüße 

    Horst  10. August 2005

     

     

     

    Liebe Noga,

    die 5 Tage Biorgonomie-Seminar sind wie in Flug vergangen, und das liegt wohl daran, dass keine Minute Langeweile aufgekommen ist. Bis zum Schluss habe ich versucht, die Fülle an Wissen und Informationen aufzusaugen, die Du mit so viel Hingabe und Geduld zu vermitteln versucht hast. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, bei Dir zu lernen, und ich bin immer wieder erstaunt, was ich noch lernen kann und wie mich das im Leben weiterbringt.

    Biorgonomie ist für mich definitiv eine Methode, die ich praktizieren werde. Sie ist ein wichtiges Puzzleteil in meiner Energiearbeit und ich freue mich auf Entdeckungsreise zu gehen.

    Ich danke Dir von ganzen herzen für 5 wundervolle Tage, in denen Du mir ein wichtiges Werkzeug, aber auch viele wertvolle Lebensweisheiten mit auf den Weg gegeben hast.

    DANKE!!!

    Dir und Deiner Familie alles Liebe und Gute

     

    Gisela   10. August 2005

     

     

     

    Liebe Noga!

    In diesem Kurs habe ich Biorgonomie verstanden, es hat klick gemacht

    Danke

    Mit Liebe Gudrun S.

     

     

    Ich kam in diesen Kurs ohne Erwartungen.

    Im Laufe des Seminars durchlief ich viele Emotionsebenen. Einmal fühlte ich mich voller Kraft, Hoffnung und Glück. Dann andersrum durchlief ich eine Ohnmacht, eine Welle, die mich überschwemmt.

    Wo stehe ich jetzt?

    Ich weiß, dass ich ein enormes Geschenk in den Händen halte mächtig mein Leben zu lenken und es mir zu gestalten.

    Ich fühle mich wie ein Kind, dass am Weihnachtsmorgen aufwacht, dass kaum erwarten kann seine Geschenke auszupacken. Doch steckt auch eine Angst in mir das falsche Geschenk zu erhalten oder besser mich daran zu erfreuen und es dann nach der ersten Euphorie abzulegen. Was für ein Glück ist es jedoch, dass ich nun ein Werkzeug in den Händen halte, einen Plan, dass ich benutzen kann meine Zweifel, meine Ängste umzuwandeln.

    In mir brennt nun eine kleine Kerze, die ich mich einwenig erhellt und wärmt und ich weiß, dass diese Kerze wachsen wird und zu einer strahlendenden Lichtquelle wird, die mich umhüllt.

    Ich bin sehr gespannt wohin mich dieser Weg führen wird.

    Ich freue mich darauf dir nächstes Jahr zu berichten wie schön dieses Jahr verlaufen ist.

     

    Danke Michal

     

     

    Fallbeschreibungen:

     

     

    Fall 1.

    Björn, 40 Jahre alt. Leidet seit 20 Jahren unter einer Vielzahl an Allergien und Unverträglichkeiten. Kann kaum noch etwas essen. Verschiedene Therapieversuche: Akupunktur, Kinesiologie, Bioresonanz. Die Therapie nach NAET bringt eine große Erleichterung, die Therapie ist aber sehr langwierig. Biorgonomiebehandlung: Diagnose: 64 Allergien. Nach der Behandlung der Allergien sind noch allergische Einflüsse auf dem hormonellen System und Meridiane vorhanden - mit Bioresonanz festgestellt. Nach Behandlung beschwerdefrei. Nach 3 Monaten kehren die Allergien zurück. Neue Behandlung, die mit der Behandlung der verschiedenen Ängste beginnt. Seit 1 Jahr absolut beschwerdefrei.

    Shirley

     

     

    Fall 2.

    Jutta 47 Jahre alt.

    Schulter-Arm-Syndrom, röntgenologisch diagnostiziert. Die Patientin kann den Arm kaum noch bewegen. Der Arzt empfehlt eine Operation. Biorgonimische Behandlung. 2 Wochen später eine erneute Röntgenaufnahme. Der Arzt kann sich nicht erklären, wie die degenerative Kalkablagerungen verschwunden sind. Die Patientin kann den Arm frei bewegen, sie hat noch ein wenig Muskelschmerzen. Nach einer weitere Woche sind alle Schmerzen verschwunden. Seit 19 Monaten ist die Patientin nach wie vor beschwerdefrei.

    Michael

     

     

    Fall 3.

    Monika, 39 Jahre alt.

    Sie hat wieder einen schlimmen Pilz im Vaginalbereich. Das letzte Mal wurde sie massiv mit Kortison behandelt. 2 Tage nach der Biorgonomie-Behandlung ist der Pilz weg. Die Haut ist noch ein wenig gereizt. Nach weiteren 2 Tagen ist auch dieser Reiz weg.

    Gisela

     

     

    Fall 4.

    Maria, 28 Jahre alt.

    Schwanger im 8. Monat. Die Ultraschalluntersuchung zeigt, dass der Nabelschnur 2 Mal um das Hals des Babys  umschlungen ist.  Biorgonomische Behandlung. 2 Wochen später, bei einer 3-D Ultraschalluntersuchung ist der Hals des Babys frei. Man sieht noch, dass die Nabelschnur etwas komisch liegt. Die Geburt verläuft ganz normal.

    Shirley

     

     

    Fall 5.

    Amos, 64 Jahre alt. Prostatakrebs.

    Biorgonomische Behandlung. Nach 2 Wochen sind die ärztliche und Laboruntersuchungen ganz unauffällig.

    Michael und Shirley

     

     

    Fall 6.

    Noa, 24 Jahre alt.

    Seit dem 5. Lebensjahr leidet an extrem hohem Blutdruck – 240:170, der medikamentös nicht beherrscht werden kann. Biorgonomische Behandlung. Nach 2 Wochen sinkt der Blutdruck auf 170:105 (im Durchschnitt).

    Therapie in der Gruppe: Michael, Shirley, Estelle, Gisela, Michal, Richard, Horst, Gudrun.

     

     

     

    Fall 7.

    Melody – Hündin, 10 Jahre alt.

    Leidet an Haarausfall und Herzschwäche. Nach der Biorgonomischen Behandlung bekommt die Hündin wieder einen schön glänzenden Fell und ist munter und fröhlich.

    Jutta

     

     

    Fall 8.

    Melody – Hündin, 10 Jahre alt.

    Der Tierarzt stellt die Diagnose: Hefepilz in den Ohren. Die Hündin soll sehr starke Medikamente bekommen. Biorgonomische Behandlung. Nach 2 Tagen sind die Ohren sauber, keine Spur von Pilz, kein Kratzen.

    Jutta

     

     

     

    Fall 9.

    Geoff, 38 Jahre alt.

    Fällt beim Sport auf das Steißbein. Kann kaum noch sitzen und am nächsten Tag muss er nach Johannisburg fliegen. Biorgonomische Behandlung. Alle Schmerzen verschwinden nach einigen Stunden und Geoff übersteht den Flug problemlos.

    Estelle

     

     

    Fall 10.

    Gudrun, 52 Jahre alt.

    Pilz am Nasenwurzel wegen der Brille. Biorgonomische Behandlung. Nach 3 Tagen verschwindet der Pilz gänzlich und es bleibt auch keine gerötete Stelle.

    Gudrun

     

     

    Fall 11.

    Reneé, 64 Jahre alt.

    Basaliom auf der rechten Wange. Angemeldet zur Operation. Biorgonomische Behandlung. Kontrolluntersuchung nach einer Woche. Der Arzt ist ganz verblüfft. Das Basaliom ist nicht mehr da.

    Shirley

     

     

    Fall 12.

    Clara, 35 Jahre alt.

    Granuloma unter den 3. Zahn unten rechts. Biorgonomische Behandlung. Nach einem Tag stellt der Zahnarzt fest, dass der Zahn nicht mehr gezogen werden muss.

    Therapie in der Gruppe: Karim, Michael, Noga, Estelle, Shirley, Jutta und Gudrun.

     

     

    Fall 13.

    Cecilia, 47 Jahre alt.

    Leidet an Depressionen und chronischer Verstopfung.

    Biorgonomische Behandlung. Nach zwei Tagen berichtet die Patientin über eine deutliche Besserung. Die Patientin wird weiter behandelt.

    Estelle

     

     

    Fall 14.

    Klaus, 42 Jahre alt.

    Leidet an Neurodermitis. Biorgonomische Behandlung. Nach 3 Tagen ist kein Juckreiz mehr da, die Haut beginnt zu heilen. Der Patient unterbricht die Behandlung.

    Gisela

     

     

    Fall 15.

    Zafrira, 58 Jahre alt.

    Schwere Grippe, hohes Fieber, Gliederschmerzen. Biorgonomische Behandlung.

    Am nächsten Tag kein Fieber, keine Gliederschmerzen mehr. Allgemeiner Zustand ganz OK.

    Shirley

     

    Für weitere Informationen: Frau Shirley Fleischer

    Tel.:  zwischen 9.00- 11. Uhr Tel: 0621 81 51 80

                                                                                nach 13.00 Uhr       Tel: 0621 655 119

                                                                            e-mail: sternheimer@sternheimer.org

     

     

     




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